„Die Existenz des Capriccio Orchesters ist ein Segen für Basel“, schrieb die Basler Zeitung im April 2010. Doch auch außerhalb der Schweiz hat das Ensemble in Konzertsälen und auf Festivals mit ungewöhnlichen Programmkonzepten und experimentellen Konzertformen für Furore gesorgt. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke des Barock, der Klassik und der Frühromantik. Mit den für diese Epochen originalen Instrumenten entwickelt Capriccio Basel einen nuancierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Phantasie. So machen sie den authentischen Klang des Barock und der Klassik wieder erlebbar. Im Zentrum ihres Münchner Gastspiels steht Beethovens wunderbare Symphonie Nr. 4, die der Komponist 1806 vollendete und die – anders als etwa die Symphonien Nr. 3 und 5 – heute eher als Geheimtipp gilt. Als Solist des Abends konnte der renommierte Solocellist Gustav Rivinius, Professor für Violoncello an der Musikhochschule Saarbrücken, gewonnen werden. Seine CD-Einspielung des Mendelssohn-Oktetts mit namhaften Musikerkollegen wurde von Fono Forum als "eine der diskographischen Höhepunkte des Jahres 2009" bewertet.
| Datum | So, 24.10.10, 20:00 Uhr |
| Ort | |
| Preis | € 28,00 bis € 64,00 zuzügl. EUR 1,30 Systemgebühr pro Ticket |
| Interpreten | Gustav Rivinius, Violoncello Capriccio Basel Karel Valter, Leitung |
| Programm | Franz Xavier Schnyder von Wartensee (1786-1868) Ouvertüre Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1, C-Dur, Hob. VIIb:1 Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 4, op. 60, B-Dur |
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