Neben Gudrun Schaumann, Violine, die der historisch informierten Aufführungspraxis durch Nikolaus Harnoncourt, Johann Sonnleitner und Anthony
Spiri begegnete und als Kammermusikerin unter anderem in New York, London, Berlin und Wien konzertierte, wird auch der renommierte Lautenist Axel Wolf auftreten. Wolf ist regelmäßiger Gast an der Bayerischen Staatsoper München und konzertiert mit Ensembles wie der Musica Fiata (Köln), Ars Antiqua Austria, dem Freiburger Barockorchester, dem Orchestra of the Age of Enlightenment oder The English Concert London. Angelika Hörtler, Barockcello, die ihr Interesse für die historische Aufführungspraxis zu Kristin von der Goltz (München) und zu Jaap ter Linden (Den Haag) führte, ist Mitglied des Münchner Cuvilliés Trios, das sich auf historischen Instrumenten der Musik der Klassik und Romantik widmet. Wolfgang Brunner, historisches Cembalo, studierte u.a. historisch informierte Aufführungspraxis bei Nikolaus Harnoncourt und unterrichtet historische Tasteninstrumente und Klavier am Mozarteum Salzburg sowie Hammerklavier an den Musikhochschulen Trossingen und Linz. Er gründete das Ensemble „Salzburger Hofmusik“ und gastierte bei fast allen bedeutenden europäischen Festivals für Alte Musik (u.a. Utrecht, Brügge, Herne).
Spiri begegnete und als Kammermusikerin unter anderem in New York, London, Berlin und Wien konzertierte, wird auch der renommierte Lautenist Axel Wolf auftreten. Wolf ist regelmäßiger Gast an der Bayerischen Staatsoper München und konzertiert mit Ensembles wie der Musica Fiata (Köln), Ars Antiqua Austria, dem Freiburger Barockorchester, dem Orchestra of the Age of Enlightenment oder The English Concert London. Angelika Hörtler, Barockcello, die ihr Interesse für die historische Aufführungspraxis zu Kristin von der Goltz (München) und zu Jaap ter Linden (Den Haag) führte, ist Mitglied des Münchner Cuvilliés Trios, das sich auf historischen Instrumenten der Musik der Klassik und Romantik widmet. Wolfgang Brunner, historisches Cembalo, studierte u.a. historisch informierte Aufführungspraxis bei Nikolaus Harnoncourt und unterrichtet historische Tasteninstrumente und Klavier am Mozarteum Salzburg sowie Hammerklavier an den Musikhochschulen Trossingen und Linz. Er gründete das Ensemble „Salzburger Hofmusik“ und gastierte bei fast allen bedeutenden europäischen Festivals für Alte Musik (u.a. Utrecht, Brügge, Herne).
| Datum | So, 24.06.12, 18:00 Uhr |
| Ort | |
| Preis | € 20,00 bis € 35,00 zuzügl. EUR 1,50 Systemgebühr pro Ticket |
| Interpreten | Gudrun Schaumann, Violine / Stradivari 1731 Axel Wolf- Laute / Theorbe Angelika Hörtler, Barockcello Wolfgang Brunner, historisches Cembalo/Kopie nach Michael Mietke ca.1720 |
| Programm | H. I. F. Biber Aus den Mysteriensonaten für Violine und Basso continuo J. J. Froberger Suite für Cembalo solo D-Dur, „Memento mori“ („Bedenke, daß Du sterben mußt“) Johann Seb. Bach Suonata a Cembalo concertato e Violino Solo c-Moll, BWV1017 Aus dem Wiener Minoriten-Codex Sonata in D für Violine und Basso continuo über den Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ S. L. Weiss Aus Suonata A-Dur für Laute solo J. P. von Westhoff Sonata per violino e bassocontinuo 1694, „Imitatione delle Campane“ („Imitation von Glockengeläut“) |
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